HKiT® Heilende Kräfte im Tanz

als therapeutischer Ansatz

Heilende Kräfte im Tanz® gründet auf der biodynamischen Körperpsychotherapie nach Gerda Boyesen und wurde in den 80er Jahren von Gabriele Fischer um die tänzerische Vielfalt erweitert und entwickelt. Das Prinzip folgt der Einheit und Wechselwirkung aller körperlichen, emotionalen, psychischen, kognitiven und sozialen Prozesse sowie dem spirituellem Wachstum, den reformpädagogischen Wurzeln von Elsa Gindler, Paolo Freire und Martin Wagenschein und dem Vertrauen in den Körper als Erinnerer, als Gedächtnis und als Wegweiser, unsere Seele zu heilen.


Ich freue mich auf deine Anfrage per Anfrage

per Mail oder telefonisch unter +43 664 282 69 48.

Für wen kommt Tanzpädagogik / Tanztherapie in Frage?


Für wirklich JEDEN Mensch, der sich danach sehnt, Leichtigkeit im Leben, Authentizität und innere Freiheit zu spüren und danach strebt, seine Potentiale zu erkennen, seine innere Größe und seine Lust zu feiern.

Dabei spielen momentane Beweglichkeit, Alter und «Tanzbegabung» keine Rolle. Tanzen kann JEDER Mensch.

Wir tauchen in einem geschützten, wertfreien Raum über den Atem in unsere Körperlandschaften ein. Im therapeutischen Tanz sind und bleiben wir immer selbstbestimmt.


>> Mehr zu Tanzen in der Gruppe

>> Tanz als Einzelcoaching




Tanz wirkt positiv auf den Organismus




Erkenntnisse und Studien aus der Neurowissenschaft belegen die positive Wirkung des Tanzes bei unterschiedlichsten Erkrankungen und Krankheitsebenen wie z.B.


  • Demenz
    Im Gehirn stimuliert Tanzen unsere kognitiven Fähigkeiten für mehr Konzentration, Koordination, räumliches Verständnis, Reaktionsfähigkeit bis zum Entstehen neuer neuronaler Verbindungen. Tanzen gilt deshalb als wunderbare Vorsorge gegen Demenz, im Krankheitsfall kann die Therapie sehr gut an die individuellen Möglichkeiten angepasst werden. 
  • Chronische körperliche Schmerzen und Stress
    Tanzen lockert die Muskulatur und löst Verspannungen. Die dabei aktivierten Glückshormone bringen Erleichterung.
  • Endometriose
    Tanztherapeutische Erfahrungen können signifikante Linderung in Bezug auf das eigene Körpergefühl und den Umgang mit Schmerzen mit sich bringen.
  • Parkinson
    Patienten gelingt es durch das Tanzen, automatisierte Bewegungen beizubehalten, das Zittern zu lindern und die Bewegungsmöglichkeiten aufrecht zu halten. 
  • Traumatische Erfahrungen und Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS)
    Hier zeigt gerade die sanfte Annäherung über den Körper und unser achtsames bottem-up-Prinzips sehr heilsame Wirkungen. 
  • Depression und Ängste
    Die sanfte, über weite Bereiche nonverbale körperliche Annäherung unterstützt im Heilungsprozess.
  • Essstörungen und andere Verhaltensstörungen
    Der tänzerische Ansatz (insbesondere auch im Kinder- und Jugendalter) entfaltet eine große Wirkung in Bezug auf die eigene Köper- und Gefühlswahrnehmung.
  • Krebserkrankungen
    Bei onkologischen Erkrankungen kann der therapeutische Tanz eine emotionale Unterstützung im Heilungsprozess darstellen.
  • usw. 


Mein Angebot





Fortlaufende Frauenkurse


Den Schwerpunkt meiner Arbeit lege ich auf Kurse mit Frauen.

Sie finden in begrenzter Teilnehmerinnenzahl statt.



Themenbezogene Kurse


für Frauen, gemischte Gruppen, Kinder, Jugendliche oder spezielle themenbezogene Kurse (Selbsthilfegruppen, Menschen mit Parkinson, Menschen mit Krebs, Endometriose, Frauen mit Gewalterfahrungen, Bewegungsgruppen für Kinder, ...) an



Körperorientiertes Einzelcoaching


nach individueller Terminabsprache



Wir besprechen deine momentane Situation, deine Möglichkeiten und Wünsche in einem für dich stimmigen Rahmen. Ich freue mich auf deine Anfrage per Mail oder telefonisch unter +43 664 282 69 48.